Veröffentlichungen

Ergebnisse des 17. Calls

Abstimmungsergebnisse zu den eingereichten Leaderprojekten

Die Bewertung der Projekte werden lt. Bewertungsbögen (siehe Download) durchgeführt. Bei den Kleinprojekten müssen mind. 5 Punkte (max. 10 Punkte sind möglich), bei den anderen Projekten mindestens 12 Punkte erreicht werden, max. sind 24 Punkte möglich. Die Abstimmungsergebnisse für die Projekte lauten wie folgt:

Projekte Abstimmungsdatum Ergebnis *)

 

„Naturerlebnis Waldviertel“ 16.07.2019 16,75
„Rad- und Bikeoffensive Waldviertel“ 16.07.2019 15,37
„Weinbau im Nibelungengau“ 16.07.2019 15,222
„Passionsspiele Dorfstetten“ 16.07.2019 15,444
„ARGE Gustostückerl“ 16.07.2019 16,222
„Frauen in der Wirtschaft“ 16.07.2019 16,888

*) Durschnitt aller stimmberechtigter Personen

 

Die Leaderregion Südliches Waldviertel – Nibelungengau rief zu Projekteinreichungen aus dem Leaderprogramm 2014-20, gem. Verordnung (EU) 1303/2013 auf.

Schwerpunkt dieses Aufrufes waren Projekte (und Kooperationen) des Aktionsfeldes 1 ((Thema Tourismus & Freizeitangebote), des Aktionsfeld 2 (Thema: Natur- und Ökosysteme) und Aktionsfeld 3 (Maßnahme: Lebenslanges Lernen). Eingereichte Projekte müssen den Themen und Inhalten, bzw. Querschnittszielen der Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) 2014-20 entsprechen.

Für diesen Projektaufruf waren € 100.000,00 an Fördermittel bereitgestellt.

Projekte können eingereicht werden von Einzelpersonen, Institutionen/Kooperationen, NGO, NPO, KMU, Unternehmen, Landwirtschaftlichen Betrieben, Vereinen und Gemeinden mit Haupt- (Wohn, Firmensitz) Sitz in der Region.

Auswahlverfahren: Das Auswahlverfahren erfolgt nach einem zweistufigen System. Dieses wird in der LES 2014-20, Kapitel 6.2.  beschrieben. Die 12 Qualitätskriterien nach denen entschieden wird finden sich auch im Kapitel 6.2. wieder. Projekte mit der höchsten Punktezahl bekommen den Zuschlag für Fördermittel von der Leaderregion.

Die Transparenz der Entscheidungen wird gewährleistet und findet sich im Kapitel 6.3. der LES 2014-20. Die finale Entscheidung erfolgt durch ein von der Region gewähltes Projektauswahlgremium, welches den Grundsätzen der Verordnung (EU) 1303/2013 entspricht.